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Abenteu(r)er am Ararat

Der Große Ararat: Hier landete die Arche Noah nicht am Ende der Sintflut!

Einer der bekanntesten Forscher am Ararat war Fernand Navarra, der am 6. Juli 1955 in einer Gletscherspalte in 4300 Metern Höhe einen Balken der Arche Noah gefunden haben will. Inzwischen hat sich dieser Bericht – wie viele andere auch – als wenig stichhaltig erwiesen. Und so kam die Studiengemeinschaft Wort und Wissen, die sich als eine der wenigen deutschsprachigen Organisationen mit der wörtlichen Auslegung der Heiligen Schrift – auch in Bezug auf die ersten Kapitel der Genesis – beschäftigt, 1993 zu dem ernüchternden Ergebnis: »Wir schließen einen Fund der Arche auf dem Ararat nicht aus. Solange die Faktenlage aber noch derart diffus ist, kann keine Aussage außer dem Satz »Wir wissen es nicht« getroffen werden.«


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